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Im Jahr 1903 wurde auf der Windmühlenstraße
12 (heute Seitenstraße) die 30. Bezirksschule gegründet und ab 1918 als 30.
Volksschule bezeichnet. Im Hecht lebten viele Arbeiterfamilien, aber auch kleine
Handwerksbetriebe und Fuhrunternehmen siedelten sich an.

In der Bombennacht des 16. Januar 1945 wurde die
Schule in Trümmer gelegt, 141 Häuser völlig zerstört und 376 Menschen getötet.
Dort wo heute unsere Schule steht, wurden nach Kriegsende die Trümmer von einem
mehrstöckigen Wohnhaus beseitigt.
1964 begann man mit dem Aufbau der 30. Oberschule, die am 01.09.65 ihre neuen
Schüler begrüßte und ein Jahr später den Namen "Wilhelm Pieck -
Oberschule" erhielt.
Mit der Wende wurden verschiedene Schulkonzepte diskutiert, so bildete sich die
30. Grund- und Mittelschule heraus.
Heute lernen ca. 300 Grundschüler in 12 Klassen und werden von 13 Kolleginnen
und 2 Kollegen im Frontal- und Werkstattunterricht beschult. Außerdem arbeiten
noch drei Referendarin an unserer Schule.
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