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Schüleraustausch Zwolle – Dresden 2014/15

21.04.2015
Zwolle 2015
Am 23. März 2015 hieß es für die Klassen 10a und 10b nicht ab in Schule sondern ab nach Zwolle, um unsere holländischen Gastschüler, die wir bereits schon im September hier in Dresden empfangen hatten, nun wiederzusehen. Nach einer achtstündigen aber ziemlich lustigen Busfahrt war es dann endlich soweit: Wir hielten vor dem „Meander Collage“, wo unsere holländischen Freunde auch schon auf uns warteten. Nach dem erfreuten Wiedersehen begaben wir uns dann in die Aula, nahmen etwas zu trinken und ein paar typisch niederländische „Stroopwafels“ zu uns, bevor wir uns in kleinere Gruppen aufteilten, um die Schule etwas zu besichtigten.
Später ging es nach draußen, wo auch schon unsere Gasteltern auf uns warteten. Erste Worte wurden gewechselt, in mehr oder weniger gutem Englisch und nach einem warmen Abendbrot bei den Gastfamilien trafen sich einige noch zu einem Filmeabend, andere machten es sich zu Hause bei den Gasteltern auf der Couch gemütlich. Am nächsten Tag war es endlich soweit: Es ging nach Amsterdam! Bei der etwa zweistündigen Busfahrt erzählten alle aufgeregt ihre Erlebnisse vom Vorabend, bis wir dann in Amsterdam ankamen, uns zuerst das Van-Gogh-Museum ansahen und anschließend in Gruppen die Stadt erkundeten.
Nach etwa drei Stunden trafen wir uns zu einer gemeinsamen Grachtenfahrt, bei der wir durch die Kanäle Amsterdams schipperten und viel über die Stadt und ihre Geschichte erfuhren. Danach fuhren wir ziemlich müde zurück nach Zwolle. Am nächsten Morgen hieß es mit dem Fahrrad, wie auch sonst in Holland, zur Schule, wo wir dann eine gemeinsame Sportstunde hatten. Dabei erfreuten sich alle besonders an dem riesigen Spielball, den viele von uns am liebsten mit nach Dresden genommen hätten. Anschließend gab es für viele noch einen kleinen Schulrundgang, nachdem wir dann mit den Holländern in verschiedenen Gruppen einige Schulfächer hatten, wobei die meisten von dem Musikunterricht beeindruckt waren. Später stand eine Stadtrally auf unserem Plan.
Diese beinhaltete einen Aufstieg auf den sehr hohen Kirchturm, von dem aus wir eine sehr schöne Aussicht auf Zwolle genossen. Allerdings war das Wetter ziemlich schlecht und es regnete, weswegen viele schon eher nach Hause fuhren und dort ihre Zeit verbrachten. Der Abend verlief für alle unterschiedlich, einige besuchten ein Konzert in der Schule, andere gingen in einem Pfandkuchenhaus traditionell holländisch Essen. Am Donnerstag hatten wir noch zwei Workshops, die unterschiedlich gut ankamen. Danach radelten wir wieder zu unseren Gastfamilien, um dort das gemeinsame Essen für den kommenden Abend vorzubereiten. Der Abschlussabend lief dann recht entspannt ab, zuerst wurde gemeinsam gegessen, anschließend ging es zum Kegeln und zum Schluss gab es noch eine kleine Disco, auf der mehr oder weniger getanzt wurde.
Am Freitag verabschiedeten wir uns dann von unseren Gastfamilien und Austauschschülern. Viele von uns und unseren holländischen Austauschschülern hoffen, dass wir uns irgendwann noch einmal wiedersehen können. Nun ging es wieder zurück nach Hause, zwar müde, doch um einige Erfahrungen und Erlebnisse reicher.

Claudia Seifarth, 10 b

Zwolle 2015
Zwolle 2015
Zwolle 2015
Zwolle 2015
 
18.04.2017

La France

Frankreich?!
Woran denkt man da?
... Paris, Baguettes, ist doch klar!

Doch das ist nicht alles,
wir haben's gecheckt,
auf unserer Fahrt
haben wir alles entdeckt
Anhang
La France (483.5 KB)
 
09.05.2016

Elbflorenz? Elbvenedig!

Elbflorenz
Gemeinsam auf den Spuren der Stadt des Löwen mit den goldenen Flügeln zu wandeln war die Absicht, als sich die Schüler der Klasse 5a gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Lippmann und ihrer Deutschlehrerin Frau Thümmler am 04.05.16 in der Schule im Rahmen ihrer Beschäftigung mit dem Buch „Herr der Diebe“ von Cornelia Funke zum venezianischen Leseabend trafen. Mit den Lesevorträgen aus dem Buch und anderen spannenden und kreativen Beiträgen der Schüler, die in der Auseinandersetzung mit der Geschichte entstanden waren, träumten wir uns ein wenig Venedig in die Schule und im Dunkel der verlassenen Räume des Hülße-Gymnasiums meinte man plötzlich, so manche phantastische Gestalt der geheimnisvollen Isola Segreta aus dem Buch vorbeihuschen zu sehen...
Anhang
Elbflorenz (14.5 MB)
 
09.03.2016

Lehrer auf der Schulbank

Unter der Überschrift „Gelingende Kommunikation im Schulalltag“ und gemäß des Mottos von Emil Gött „Gut auseinandersetzen hilft zum guten Zusammensitzen.“ wechselten die Lehrer und Referendare unseres Gymnasiums am 24.02.2016 in die Perspektive der Lernenden. Unsere Trainerin, Frau Mende, vom Kompetenztraining und Mentoring „Grüntöne“ vermittelte grundlegende Theorie, forderte durch gezielte Aufgabenstellung Auseinandersetzungen und eröffnete Möglichkeiten zum praktischen Üben. Dabei zog sie immer wieder Querverbindungen, deckte Zusammenhänge auf und vermittelte Tipps, so dass sowohl Ursachen für misslungene Kommunikationssituationen als auch Lifehacks zum Bessermachen aufgedeckt bzw. vermittelt wurden. Interessierte Kollegen hatten Gelegenheit sich im Gehirnjogging bei Herrn Weinschenk zu versuchen. Dieser vermittelt diese Techniken unseren Fünftklässlern im Förderunterricht. Erfolgreich können diese Übungen aber auch in den alltäglichen Unterricht integriert werden.
Der Tag wurde durch die gelungene Versorgung durch das Team von Appetito unter Leitung von Herrn Harzer abgerundet.
Allen Beteiligten ein Dankeschön!
Möge die Saat viele Früchte tragen und unser Schulklima weiterhin positiv befördern.

Cornelia Hiller
Schulleiterin

Ausblick
Die Zusammenarbeit mit Frau Mende werden wir auch im Schuljahr 2016/17 fortsetzen. In den Ferien findet am 15.02.2017 ein Workshop zum Gesprächstraining in Anlehnung an die Transaktionsanalyse statt. Geplant ist weiterhin ein Workshop zum Resilienztraining für Lehrer. Zunächst freuen wir uns aber auf den Vortrag von Frau Prof. Michaela Brohm zur Positiven Psychologie in der Schule, der in Zusammenarbeit mit dem Lößnitzgymnasium Radebeul in der Vorbereitungswoche am 03.08.2016 stattfindet.
Anhang
Protokoll (1.1 MB)
 
09.03.2016

Verrückt – Na und? zu Gast im Hülße

naund
Am 02.03.2016 fand für die Schüler des Psychologiewahlgrundkurses 11 in Zusammenarbeit mit dem Verein „Irrsinnig Menschlich e. V.“ ein besonderer Projekttag statt, welcher der Aufklärung und des Mutmachens diente. Seelische Fitness, Vulnerabilität und Resilienz im Schulalltag wurden thematisiert, über psychische Gesundheit, deren Förderung sowie über Hilfsangebote wurde informiert. Sowohl das Bewusstmachen von Glück und Krisen als Bestandteile des Lebens, als auch das Kennenlernen eines Menschen, der eine seelische Krise durchlebte, fanden in diesem Projekt Raum und Rahmen. Den Vorurteilen gegenüber psychischen Erkrankungen wird wirksam begegnet. Die Schüler hatten in eigenständiger, ange-leiteter Tätigkeit Gelegenheit, sich zur Thematik zu positionieren, einen Selbsthilfekoffer zu packen und ihre Energietankstelle aufzuladen. Bewegt und voller Respekt für den Mut des Betroffenen, so offen und schonungslos über sein Schicksal vor anderen zu berichten, beendeten wir den Tag, verändert, nachdenklich und sensibilisiert.
Danke an die Schüler, dass sie so offen und kreativ arbeiteten und mich teilhaben ließen.
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Cornelia Hiller
Kurslehrerin
 
05.02.2016

Sächsischer Landtag 2016

Gemeinschaftskundeunterricht einmal anders
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Exkursion zum Sächsischen Landtag


Landtag
Am Montag, dem 25.01.2016, besuchten die Klassen 9a und 9b mit Frau Zillmann und Frau Hirsch im Rahmen des GRW-Unterrichts den Sächsischen Landtag. Bereits vor dem Eintritt in das Gebäude war die Spannung sehr groß.
Um 9:00 Uhr wurden wir von Frau Julia Krause, einer Studentin, die für die Besucher im Landtag verantwortlich ist, durch das Gebäude geführt. Dabei zeigte sie uns z.B. die Postfächer einzelner Fraktionen, ein Miniaturmodell des Landtags und die Lobby, wo die Abgeordneten sich vor den Plenarsitzungen unterhalten bzw. besprechen können. Während der Führung konnten wir außerdem Fragen stellen und auch immer eine gute Antwort erwarten.
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12.01.2016

Skilager 2016

Skilager 2016
Montag, 04.01.2016 Mit der Aussicht auf eine Woche ohne Eltern, vollmotivierten Schülern und stressfreien Lehrern starteten wir pünktlich um 8 Uhr mit zwei Bussen Richtung Aschau im Chiemgau. Zur Überraschung der Busfahrer verlief die Fahrt so komplikationslos, dass es uns zur symbolischen Verleihung des Titels „Engel auf Reisen“ führte. Deshalb erübrigt sich dazu jeder weitere Kommentar. Nach unserer Ankunft war unsere erste Aktion, unsere eigene Aufteilung der Zimmer unseren Klassenlehrern so zu vermitteln, als wäre es ihre eigene, was uns als intelligente Schüler natürlich perfekt gelang. Danach nahmen wir Besitz von unseren neuen Zimmern. Einen Energieschub für die gedachte Nachtruhe aller Schüler um 22 Uhr erhielten wir beim Abendbuffet.
Anhang
Skilager 2016 (491.2 KB)
 
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