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23.03.2017

Trauer ist bunt

Besuch beim Christlichen Hospizdienst Dresden

Wie geht man mit dem Wissen um einen baldigen Tod um? Was ist zu tun, wenn ein Mensch verstorben ist? Was kommt nach dem Tod?
Diese Fragen beschäftigen uns zurzeit im Religionsunterricht Klasse 10 und mit einem Besuch beim Christlichen Hospizdienst Dresden erhofften wir uns neue Einblicke zu diesem doch recht schwierigen Thema.
Wir trafen eine der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen des Hospizes. Sachlich und als wäre ihr Beruf ein ganz normaler, schilderte sie uns ihren Alltag. Neben den Patienten wird vor allem den Angehörigen geholfen - sei es durch ein Gespräch oder Sitzwache bei dem Patienten. Denn nicht nur die Kranken leiden - auch für Angehörige ist dies eine schwere Zeit, da sie selbst kaum Ruhe finden.
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26.05.2016

„Und wir träumten nur von Kartoffeln“

– Zeitzeugengespräche mit russischen Kriegsopfern

Kultur
Krieg, Zerstörung; Tod - diese Zustände haben wir im Geschichtsunterricht über den Zweiten Weltkrieg gelernt. Doch bildlich und real wurden die damaligen Geschehnisse für uns erstmals beim Gespräch mit russischen Zeitzeugen am 11.05.2016.
Die früheren minderjährigen Häftlinge faschistischer Lager erzählten uns, der Klasse 10a und ihren Lehrern, in einer sehr emotionalen Art und Weise ihre Schicksale. Dabei floss auch die ein oder andere Träne.
Die Berichte übersetzte uns Frau Dr. Danders ins Deutsche, die über viele Jahre in der Gesellschaft zur Hilfe für Kriegsveteranen in Russland e.V. ehrenamtliche und engagierte Arbeit leistet.
So erfuhren wir unter anderem auch die Geschichte von Frau Snegirjeva Nadeshda Danilowna. Diese wurde während der Kriegszeit in Deutschland geboren und durchlebte eine schwere Kindheit, da ihre Mutter für einen Gutsbesitzer Zwangsarbeiten musste. Somit wurde sie im Säuglingsalter einzig durch Milch und Brot ernährt und konnte am Tag
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Wir träumten von Kartoffeln (357.6 KB)
 
07.09.2014

Sponsorenlauf 2014

Herzlichen Dank allen, die den Sponsorenlauf beim Sommerfest so großartig unterstützt haben.
Danke den Organisatoren, die für einen guten Ablauf sorgten.
Danke den Läuferinnen und Läufern, die bei großer Hitze ihr Bestes gaben.
Danke auch den Sponsoren, die so reichlich gespendet haben, dass
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Sponsorenlauf 2014 (280 KB)
 
18.01.2014

Evangelischer Religionsunterricht

Worum geht es?
Schon immer haben die Menschen gefragt: *
Wo komme ich her?
• Wo gehe ich hin?
• Was ist der Sinn meines Lebens?
• Worauf kann ich vertrauen und was hilft mir in der Not?
• Wie kann unser Leben in der Gemeinschaft gelingen?
 
26.06.2012

Treffen mit russischen Zeitzeugen

Eindrücke der Schüler der Jahrgangsstufe 11 über die Begegnung mit russischen Zeitzeugen am 14.06.2012
 

„Ich geh’ ins Kloster“

Stellen Sie sich vor, Sie gehen wohin Sie Ihre Füße tragen. Stellen Sie sich vor wie Sie einen langen, steilen Hang hinauflaufen. Wie fühlt es sich an, endlich oben angekommen zu sein? Stellen sie sich vor, Sie gehen Wiesen- und Feldränder entlang. Sie sehen nichts als die Ferne, ein paar Pferde, Kühe... Wie mag es wohl sein, wenn Sie endlich ein kleines Dorf erreichen? Sie werden von den Bewohnern des Dorfes angesprochen, unterhalten sich kurz, gehen weiter.
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Operatoren Fachbereich Ethik

Hier finden Sie die Operatoren für den Ehtik Unterricht.
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Operatoren Ethik (43.4 KB)
 
 
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