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18.01.2018
Termine

 

Vertretungsplan

 

 

 

 

Skilager 2017     1. Durchgang

 

Am Montag, dem 09.01.2017, trafen sich die Schüler der Klassen 7/2 und 7/6 gegen 7.45 Uhr an der Schule. Unser Bus, der uns ins Skilager nach Garmisch-Partenkirchen bringen sollte, stand schon da, so dass wir unser Gepäck schnell verstauen konnten und pünktlich um 8.00 Uhr in Richtung hohe Berge rollten. Die lange Fahrt wurde uns durch Filmeschauen verkürzt, so dass wir gutgelaunt gegen 15.30 Uhr an der JH ankamen. Hier ging es sofort zum Skiverleih, wo bei der Anprobe der Skistiefel einige von uns eine Ahnung beschlich, dass das mit dem Skifahren evtl. doch nicht so einfach sein würde. Nach einem reichlichen Abendbrot  gab es noch eine Einführung in die Skiregeln, danach gingen wir frühzeitig schlafen, denn wir wollten am nächsten Tag ausgeschlafen sein.

Pünktlich um 9.00 Uhr saßen alle am nächsten Morgen im Bus. Frau Richter kontrollierte, ob alle die Liftkarten, Handschuhe und Skibrillen dabeihatten, dann konnte das Abenteuer beginnen. Die Abfahrer wurden in drei Gruppen aufgeteilt, Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Die Anfänger und die Profis bekamen 3 Skilehrer aus Garmisch, die Fortgeschrittenen hatten den Unterricht bei Frau Richter. Nach zwei Stunden trafen sich alle zur Mittagspause, wo hungrig das mitgebrachte Lunchpaket verzehrt wurde. Danach ging das Skifahren noch zwei Stunden bei herrlichstem Sonnenschein weiter.  Die Langläufer hatten nicht so viel Glück, denn bei denen schaute die Sonne nicht vorbei. Bei minus 14 Grad mussten sie ganz schön was tun, damit sie warm blieben. Abends machten wir noch eine Fackelwanderung zu einer Burg. Danach waren wir so kaputt, dass die meisten freiwillig in Bett gingen.

Am Mittwoch machte das Skifahren noch mehr Spaß. Die Anfänger waren schon sicherer und die Profis lernten den einen oder anderen Trick von Skilehrer Felix.  Am späten Nachmittag spielten wir Tischkicker und Tischtennis, manche schauten einen Film und wir mussten für den Abschlussabend unser Programm üben. Die Küche der JH hatte den Veggi -Day ausgerufen, naja , manche freuten sich da schon auf das Essen am nächsten Tag.

Am Donnerstag war unser letzter Skitag. Die Anfänger wagten sich jetzt auch ins Gelände, die Fortgeschrittenen fuhren steile Hänge und die Profis flitzten mehrmals den Slalomparcours  herunter, um doch noch ein Sekündchen schneller zu sein. Auch die Langläufer bewegten sich jetzt sehr sicher auf ihren schmalen Brettern, so dass die Sturzgefahr nicht mehr so groß war. Am Abend gab es die Skitaufe, bei der z.B. der Pistenzerstörer oder der Pistenfloh vom Skigott Uller getauft wurde. Außerdem wurden die Schnellsten von uns geehrt. Danach sorgte die Klasse 7/2 mit drei Songs für die richtige  Stimmung, Tanzeinlagen und ein Sketch der Klasse 7/6 rundeten den Abend ab.  Dann hieß es schon packen, denn der nächste Tag war leider schon unser Abreisetag.

Am Freitag sind wir früh aufgestanden, damit wir noch die Zimmer aufräumen  und die letzten Dinge packen konnten. Wir waren aber so schnell, dass unsere Busfahrerin Peggy schon eine halbe Stunde früher als geplant losfahren konnte. Die Rückfahrt war sehr stürmisch, trotzdem sind wir sehr pünktlich wieder in Leipzig angekommen.

Es waren 5 tolle Tage, die wir nicht so schnell vergessen werden!

Pauline Radon, Kl. 7/2

 

Skilager 2017       2.Durchgang(Berichte Klasse 7/5)

 

Montag (Hannah Beck):

Am 16. Januar 2017 fuhren wir mit zwei Bussen los ins Skilager. Wir machtenzwei Pausen, schauten einen Film und aßen während der Fahrt. Als wir ankamenbrachten wir die Koffer in unsere Zimmer und fingen an auszupacken. Dann fuhren wir in zwei Etappen zum Skiverleih und holten uns unsere Ski undZubehör ab. Als alle wieder da waren, aßen wir zusammen zum AbendbrotNudeln. Anschließend gab es noch die jeweilige Belehrungen und dann konntenwir noch ein wenig das Haus erkunden. 22 Uhr war dann Bettruhe und alle legten sich ins Bett, redeten oder schliefen.

Dienstag (Yen Ly Ngoc 7/5):

Heute ist Dienstag, der 17.01.2017, und wir haben heute unsere 1. Skistunde. Wir wurden 7 Uhr aufgeweckt und haben uns dann fertig gemacht. Anschließend sind wir frühstücken gegangen und haben uns Lunchpakete gepackt. Danach haben wir uns Skisachen angezogen und sind mit dem Bus losgefahren. Der Skiunterricht war schön aber auch sehr anstrengend und wir sind oft hingefallen. Dann hatten wir alle Freizeit. 18 Uhr hatten wir Abendbrot und sind danach zur Fackelwanderung gegangen. Die Fackelwanderung war kalt, doch trotzdem entspannend und schön. Wir mussten eine kleine Strecke alleine gehen, bis zu einer Frau, die eine Kerze hatte. Der Sinn der Sache war dass man seine Umgebung intensiv wahrnimmt. Anschließend sind wir mit den Fackeln zur Jugendherberge zurückgegangen. Dann sind wir ins Bett gegangen.

Mittwoch, 18.01.16 (Lena Lademann):

Am Mittwoch wurden wir wieder 7:00 Uhr aufgeweckt. Beim Aufstehen bemerkte man schon etwas Muskelkater vom vorherigen Tag. 7:30 Uhr sind wir dann frühstücken gegangen. Für das Mittagessen haben wir uns wieder Lunchpakete gepackt. Als wir wieder im Zimmer waren, zogen wir uns unsere Skisachen an und packten alles zusammen. Ca. 8:40 Uhr sind wir dann in den Skikeller gegangen und zogen unsere Skischuhe an. Die Schienbeine haben etwas weh getan, aber nach einer Weile hat man kaum noch etwas gespürt. Nachdem wir zum Bus gelaufen waren, setzten wir uns alle auf unsere Plätze. Nachdem alle überprüften, ob sie etwas vergessen hatten, fuhren wir dann ungefähr 9:00 Uhr los. Nach der etwa 15 minütigen Fahrt holten alle ihre Skier aus dem Bus und liefen zur Gondel. Oben angekommen gingen alle in ihre Gruppen. Die Fortgeschrittenen fuhren schon blaue und rote Pisten, während die Anfänger nochmal das Bremsen und Kurvenfahren übten. 12.00 Uhr machten alle Mittagspause. Danach ging es auch für die Anfänger auf die erste blaue Piste. Nach diesem anstrengenden Tag waren alle froh wieder im Bus zu sitzen und in die Jugendherberge zu fahren. Danach hatten alle erstmal Freizeit. Für die Klassen die zur Fackelwanderung gingen gab es 18:00 Uhr Abendessen, für die anderen erst 18:30 Uhr. 22.00 Uhr war dann für alle Nachtruhe.

Donnerstag (FiniaStaake):

Am 19.01.2017, unserem letzten Tag auf Skiern, war das Wetter zum Ski fahren optimal, blauer Himmel, Sonnenschein und ein klarer Blick auf die Piste.9:00 Uhr fuhren die Langläufer in dem einem und die Alpinen in dem anderen Bus los. An den jeweiligen Pisten und Loipen angekommen, gingen wir in unsere Gruppen. Während die Anfänger noch einmal auf dem Hügel vom Vortag übten, fuhren die Forgeschrittenen die Olympiapiste. Gegen 12:00 Uhr machten wir, wie die Tage zuvor eine Mittagspause. Dieses mal allerdings im Bus, weil es so kalt war. 13:00 Uhr fuhren wir mit der Gondel wieder den Berg hinauf. Anschließend trauten sich die Anfänger auf die blaue Piste. Irgendwann im Laufe der Zeit führten die Lehrer die Leistungskontrollen durch. Zum letzten Mal fuhren wir mit der Gondel den Berg hinunter.Anschließend brachten wir unsere ausgeliehenen Skier zurück. Und beendeten so unser Ski- Erlebnis. In der Jugendherberge angekommen, hatten wir wie immer ca. 2 Stunden Zeit, die die meisten von uns dieses Mal nutzten, um unsere Koffer zu packen.Gegen 18:00 Uhr gingen wir zum Essen. Heute gab es Bratwürstchen, Kartoffelpüree und Bratensoße.20:00 Uhr trafen wir uns alle um das Kulturprogram vorzuführen. Es wurden die ausgezeichnet, die am schnellsten beim Slalom sowie beim Wettrennen waren, die die Pisten und Loipen „zerstört“ haben und außerdem wurden die „getauft“, die besonders aufgefallen sind. Die Lehrer waren sehr kreativ und haben das Lied „10 kleine Jägermeister“ zu „10 kleine Pistenraudis“ umgedichtet. Anschließend hat uns die 7/1 ebenfalls ein Lied vorgesungen, die 7/3 spielte mit uns das Spiel „Werwolf“, dazu wurden wir in Gruppen aufgeteilt und jede hatte mindestens einen Spielleiter und mehrere Charaktere. Ziel des Spiels war, alle Werwölfe zu identifizieren bzw. (im Spiel)zu töten. Die 7/4 hatte ein interessantes Quiz vorbereitet. Dazu wurden zwei Personen aus jeder Klasse vorgeholt und mussten ca. 15 Fragen beantworten. Zum Schluss präsentierte die 7/5 ihre Interpretation von Vorurteilen auf der Piste. Dazu wählte sie verschiedene Nationen und die dazu gehörigen Vorurteile und spielten diese nach. Anschließend positionierten sich zwei Schüler der Klasse dazu und erklärten das  Wort „Vorurteile“. 22:00 Uhr war dann wie immer Nachtruhe.

Freitag, 20.1.16 (Elian Sittig 7/5):

Och ne.6:30 Uhr aufstehen und dann auch noch 7 Stunden Busfahrt.7:30 Uhr gab es Essen, das wie immer lecker war.Und dann sind wir um 8:30 Uhr los gefahren.Manche schliefen und manche hörten Musik oder spielten Handy. Dann guckten wir später auch „Türkisch für Anfänger“ und „Fluch der Karibik 1“. Und dann die Freude nach 5 Tagen wieder in Leipzig zu sein. Manche wurden abgeholt, manche mussten alleine nach Hause fahren.                                                                                                                                                        Die Woche war super. Und ich wünsche mir, bitte nächstes Jahr noch mal!

 

 

 

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