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Eingestellt am: 21.01.17
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am 04.02.2017 von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

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Schulgeschichte

Die Entstehungsgeschichte der Max- Klinger- Schule führt uns in das Jahr 1925. In diesem Jahr wurde die IV. Höhere Mädchenschule gegründet, die sich zunächst in Neulindenau (Saalfelderstr. 29) befand.

Im Jahr 1926 zog die Schule in das Gebäude der 50. Volksschule in der Antonienstraße 24 (Kleinzschocher, am "Adler") um.

Im Jahre 1927 wurde der Bau des ersten Schulgebäudes der Max-Klinger-Schule in der Karl-Heine-Straße 22b in Leipzig-Plagwitz begonnen. Der Bau erstreckte sich über ein weitläufiges Gelände und bestand aus vier Gebäuden in klassischer Bauhaustradition. Zwei Jahre später wurde die Schule fertiggestellt und als Max-Klinger-Schule eröffnet.

Am Ende des Zweiten Weltkrieges diente das Gebäude als Lazarett.

Im Winter 1950/51 wurde die Max-Klinger-Schule in die 50. Schule am Adler umgesiedelt. Die dortigen Räumlichkeiten wurden von zwei Schularten genutzt: polytechnische Oberschule (POS) und erweiterte Oberschule (EOS). Im Schulgebäude in der Karl-Heine-Straße nahm das Pädagogische Institut Leipzig (später Pädagogische Hochschule "Clara Zetkin") seinen Sitz.

1983 wurde der Standort der Max-Klinger-Schule nach Leipzig-Grünau (Miltitzer Weg 4) verlegt. 1992 erhielt die Max-Klinger-Schule den Status eines Gymnasiums. Ein Jahr später dehnte sie sich auch auf das benachbarte Schulgebäude Miltitzer Weg 2 aus.

Ab 1993 nennt sich die 87. und 88. POS Georg-Christoph-Lichtenberg-Gymnasium. In den kommenden Jahren entwickelt sich das Gymnasium und bringt Projekte wie "Unsere Welt - eine Welt!" mit dem Thema "Orient" hervor.

Nach einem Beschluss der Ratsversammlung vom 18.02.04 ist seit dem 1. August 2004 das ehemalige Georg Christoph-Lichtenberg Gymnaisum (Link zur Biografie) mit der Max-Klinger-Schule vereinigt.

2004 feierte die Max-Klinger-Schule ihren 75. Geburtstag.

Mit Beginn des Schuljahres 2007/2008 werden die Schüler der Max-Klinger-Schule alle am Standort "Miltitzer Weg 4" unterrichtet.