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Eingestellt am: 21.01.17
Tag der offenen Tür

am 04.02.2017 von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Eingestellt am: 21.01.17
JIA an der HTWK

Steuerung mit Robotern

 

















Technik-Projekt mit unserer Partnerschule

Der Pädagogische Austauschdienst der Kultusministerkonferenz und die Deutsche Telekom Stiftung kooperieren, um Schulpartnerschaften zwischen ausländischen und deutschen Schulen aus dem bundesweiten Netzwerk der Junior-Ingenieur-Akademien (JIA) zu fördern.

Im Rahmen der Junior-Ingenieur-Akademie (JIA) wird die Kooperation mit unserer tschechischen Partnerschule in Litomerice (Gymnázium Josefa Jungmanna) auf dem naturwissenschaftlich- technischen Gebiet ausgebaut. 
In Leipzig und in Litomerice finden JIA-bezogene Projekte von Schülerinnen und Schülern der beiden Schulen statt, die vom Pädagogischen Austauschdienst der Kultusministerkonferenz und von der Deutschen Telekom Stiftung gefördert werden.
Die Schüler und Lehrer erhalten die Möglichkeit in der Praxis  technisch-naturwissenschaftliche Aufgabenstellungen und Experimente zu bearbeiten, sowie auch ihre Fremdsprachen- und interkulturellen Kompetenzen zu erweitern.

Technikprojekt in Litomerice (17.10. - 20.10.2016)

Tagesbericht für den 20.10.2016 von Pia-Sophie-Bierschenk & Lilli Jakob

Leider ist dies unser letzter Tag.
Nachdem wir uns heute morgen in der Schule mit ein paar herzlichen Worten verabschiedet haben, besichtigten wir das Sommerschloss Ploskovice. Dort erhielten wir eine Führung in deutscher Sprache. Das Innere ist kunstvoll eingerichtet und bemalt. Ferdinand, der letzte tschechische Kaiser, und andere Könige haben damals dort ihre Sommer verbracht. Das Schloss ist umgeben von schönen Parkanlagen. Besonders beeindruckend fanden wir Gestaltung der unterirdischen Wassergrotten.
Danach fuhren wir zurück zur Schule und aßen Mittag. Nun folgte leider der Abschied von den neu gewonnenen Freunden.
Auf der Heimreise besichtigten wir zwischendurch ein Denkmal bei Chumec, das an die napoleonische Kriege erinnert.

Es war ein sehr schönes Erlebnis für alle Beteiligten.
Am liebsten wären wir alle dort geblieben.
Es wäre toll, wenn ein derartiges Projekt wieder wiederholt würde.
Wir danken allen, die dieses Technikprojekt ermöglicht haben. DANKE!

Autoren: Pia-Sophie Bierschenk / Lilli Jakobi

Tagesbericht zum 19.10.2016 von Jamal Tofiqeu und Tim Stolze

Am 3. Tag unserer Reise nach Litomerice haben wir weiter an unserem technischen Teil des Projekts gearbeitet und dabei mit Robotern einfache Steuerungen, wie z.B. Fahrten kurzer Strecken programmiert. Das Programmieren war für deutsche und Tschechische Schüler beide Gleichermaßen erfreulich und die Ergebnisse waren durch die Roboter auch sehr anschaulich.
Im weiteren Verlauf des Tages sind wir nach Theresienstadt gefahren und bekamen im dortigem ehemaligen Konzentrationslager und später dann auch in einem Museum eine kurze Führung, die informativ und interessant war. Vor dem ehemaligen Konzentrationslager hielten wir Schüler mit den Lehrern eine Gedenkminute für die dortigen Opfer des Nationalsozialismus.
Vor der 2. Führung hielten wir zwischendurch bei einem Museum, das sich mit der Verfolgung der Juden und dem ehemaligen Theresienstadt während der Zeit des 2. Wettkrieges beschäftigte. In diesem Museum konnten wir uns selbstständig umschauen und informieren.
Das nächste Museum, bei dem dann auch die 2. Führung gehalten wurde, beschäftigt sich mehr mit der Festung, die früher bei Theresienstadt entstanden ist. Diese Führung war natürlich wieder Informativ und für die Bildung wertvoll, aber machte zu dem auch eine Menge Spaß, da wir dort durch die alten Gänge des größeren Teils der ehemaligen Festung zum Teil mit und später auch freiwillig ohne Licht.

Nach dem Ausflug war der Tag für uns aber noch nicht vorbei, da die tschechischen Schüler noch eine kleine Sportaktivität für uns geplant hatten. Diese war ein kleines Fußballspiel in der Sporthalle der Schule, welches allen Schülern ein Lächeln auf das Gesicht brachte. Aber auch danach war es noch nicht ganz vorbei, da ein kleiner Ausflug noch geplant war, und der war zum Teehaus in der Nähe der Schule.
Dort konnte dann jeder von uns die ruhige Atmosphäre bei einem guten Tee und etwas Kuchen genießen, bevor wir uns dann für heute wieder auf den Weg zu unseren Unterkünften gemacht haben. 
Bilder vom heutigen Tag werden demnächst veröffentlicht.

Autoren: Jamal Tofique / Tom Stolze

Tagebuch für den 18.10.2016 von Tom Kolbe & Adrian Wendt

Tag 2 von unserem Austausch mit unserer Partnerschule in Litomerice: Am Morgen wurden wir offiziell von den Lehrern und dem Schulleiter der Schule begrüßt. Herr Rüdiger überreichte dem Schulleiter ein Gastgeschenk von unserer Schule. Es war sogar ein Fernsehteam vor Ort.
Danach begannen wir verschiedene Aufgaben zum Thema Flip-Flop und dessen Umsetzen in der Programmierumgebung  Python 3 mit der Hilfe des Raspberry Pi. Nachdem dies geschafft war, gingen wir alle in der Schulmensa essen. Danach besuchten wir ein Wasserkraftwerk in der Nähe von Litomerice. Ein Mitarbeiter des Kraftwerks zeigte uns die ganze Technik, die dahintersteckt. Es war sehr interessant.
Um die Zeit bis zur Besichtigung des Aussichtsturms und der unterirdischen Gänge des Stadtzentrums zu füllen, durften wir uns frei auf dem Marktplatz bewegen und uns alles anschauen. Auf dem Aussichtsturm erfuhren wir, das dieser schon sehr alt ist und es noch nie größere Schäden daran geben hat. In den Kellern der Stadt wurden damals die gehandelten Sachen gelagert. Heute kann man davon noch 360 m sehen. Man sollte aber nicht sehr groß sein, denn die Kellerräume sind sehr schmal und niedrig. Auf einmal stand ich aber mit 5 anderen in einem Raum, da die anderen sich verlaufen haben.
Danach machten wir mit einer Art Zug ("Stadtbimmel") eine einstündige Stadtrundfahrt durch durch den ganzen Ort. Wir sahen verschiedene wichtige Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie zum Beispiel das alte Rathaus, ein Krematorium vom ehemaligen KZ, einen Friedhof und dem Domhügel. Als wir zurück auf dem Marktplatz waren, gingen wir wieder in unsere Familien und gestalteten den Abend privat. 

Autoren: Tom Kolbe & Adrian Wendt

Tagebuch für den 17.10.2016 von Adrian Donix & Tom Hohmann

 

Heute begann unsere Reise nach Litomerice 12:45 an der Max-Klinger-Schule. Doch bevor mussten einige Schüer noch beim Tragen der Technik, die für das Projekt nötig ist, helfen.
Kaum hatten wir die Grenze nach Tschechien überquert, wurden wir in dichten Nebel gehüllt, mit einer Sichtweite von gerade mal 50 Metern.
Nach ungefähr 3 Stunden Fahrt kamen wir im kleinen aber feinen Litomerice an. Wir wurden herzlich von allen tschechischen Schülern, teilweise sogar mit Eltern und den 2 technischen Lehrern begrüßt. Die Schule macht von Außen auf jedenfall keinen schlechteren Eindruck als unsere und ist von innen auch sehr nett. Rund um den Park vor der Schule sind verschiedene andere Schulen, unter anderen auch eine Grundschule un eine Berufsschule.

Autoren: Adrian Donix & Tom Hohmann

Technik-Projekt in Leipzig (20.-23.09.2016)

Tagebuch für den 23.09.2016 von Sarah Lindner & Anton Silbermann

Heute war leider schon der letzte Tag des Technikprojekts hier in Leipzig. Es begann für uns alle heute früh mit einem Fragebogen, wie uns das Projekt gefallen hat. Danach hat Herr Rüdiger uns eine Diashow gezeigt, welche die Ereignisse der letzten Tage zusammen fasste. Diese war teilweise sehr lustig. Zunächst wurden wir dann gefragt, ob wir mit den tschechischen Austauschschülern die Stadtbesichtigung machen wollen. Viele nutzten diese Chance. Also fuhren wir mit der Straßenbahn in die Stadt, nachdem die Koffer in den Bus geladen wurden. Es war eine sehr entspannte Atmosphäre. Nachdem wir ausgestiegen war, hatten wir kurz ein wenig Zeit bis zur Führung. Dann ging es los. Hierbei vielen Dank an Herr Utecht, die Führung war äußerst interessant, einige der Fakten wussten noch nicht mal wir Leipziger. Die tschechische Lehrerin hat es übersetzt. Als diese Führung zu Ende war, gingen wir noch kurz essen. Danach kam dann für die meisten die Verabschiedung. Einige von uns brachten sie noch bis zum Bus, welcher am Hauptbahnhof stand. Wir haben ihnen gewunken, bis wir sie nicht mehr sehen konnten. Insgesamt war eine sehr schöne, erlebnisreiche Woche und wir freuen uns alle darauf, das Projekt in Litomerice fortzuführen. Vielen Dank an die Lehrer, die uns dies ermöglicht haben.

Tagebuch für den 22.09.2016 von Luisa Gettel & Jessica Wildfeuer

Am Donnerstag (22.09.2016) trafen wir uns um 08.00 Uhr an der Staatlichen Studienakademie. Frau Professor Schneider und Herr Professor Brunner gaben uns Anweisungen, wie wir mithilfe von Scratch und Raspberry PI eine digitale Uhr und einen statischen auf einem LCD-Display erstellen konnten. Trotz anfänglichen Schwierigkeiten bei einigen Gruppen meisterten am Ende alle die anspruchsvolle Aufgabe. Nach dem Mittagessen in der Mensa, fuhren wir gemeinsam ins Allee-Center und hatten eine Stunde Freizeit. Als sich alle wieder am Bus versammelt hatten, ging es zum BMW-Werk. Dort angekommen, teilten uns die Lehrer in zwei Gruppen auf, die deutschen Schüler bekamen eine Führung in ihrer Sprache, während sich die Tschechen mit englischer Sprache begnügen mussten. Unser Guide war sehr überzeugt von der Qualität und Hochwertigkeit der Automarke. Er zeigte uns alles über die Produktion - vom Karosseriebau bis hin zur „Hochzeit“ (Zusammenbau von allen Teilen). Nach diesen anstrengenden Stunden gönnten sich die Meisten von uns noch eine entspannte Stunde auf der Bowling-Bahn.

Tagebuch für den 21.09.2016 von Anne Lindner & Nick Fleischer

 

Heute war der erste Tag, an dem wir mit dem Minicomputer Raspberry Pi 3 gearbeitet haben. Frau Helbing und Herr Mann (Mitglied des Sächsischen Landtages) haben unsere tschechischen Austauschschüler begrüßt. Danach haben wir direkt mit der Konfiguration der Raspberry Pi's begonnen. Bei manchen ging es schnell als bei anderen, aber in der Frühstückspause waren eigentlich alle fertig. Dann sollte es eigentlich einen Imbiss geben, aber der Essenslieferant hat nichts geliefert. Das war weiter nicht schlimm, deswegen sind wir mit guter Laune zum MDR gefahren. Dort haben wir uns getrennt, die Schüler aus Tschechien hatten eine Führung in tschechischer Sprache und wir in deutscher Sprache. Es war interessant, besonders weil man über die Stadt blicken konnte und auch seine eigene Nachrichtensendung machen konnte. Als wir dort fertig waren, sind wir zum Völkerschlachtdenkmal gefahren. Sophie aus der 12. Klasse unserer Schule hat uns etwas darüber erzählt und Frau Vomackova (Lehrerin aus Litomerice) hat es für unsere Austauschschüler übersetzt. Ansonsten gab es sprachlich keine großen Schwierigkeiten und wir haben uns alle gut verstanden. Nach dem Völkerschlachtdenkmal ist ein Teil von uns mit seinen Austauschschülern in die Stadt gegangen. Wir waren bei Starbucks, San Remo und zum Abschluss haben wir uns den Sonnenuntergang vom Uniriesen angesehen. Bis jetzt gefällt uns allen das Technikprojekt sehr, denn keiner von uns hat Probleme mit seinem Austauschschüler und es ist cool den ganzen Tag auf Englisch zu reden. Manchmal ist es sogar etwas schwer wieder auf Deutsch umzusteigen und wir sagen versehentlich etwas auf Englisch zueinander. Unserer Meinung nach war der Tag heute sehr gelungen und es gab, bis auf das mit dem Imbiss, keine weiteren Probleme.

Tagebuch für den 20.09.2016 von Pauline-Viviane Szilagyi-Palko & Julia Bacher

 

Am 20.9.2016 trafen wir uns 14:30 Uhr im Speisesaal des HausesA, um alles für die tschechischen Schüler vorzubereiten. Wir schoben Tische und fertigten ein Willkommensschild mit den tschechischen Worten "Willkommen in Leipzig" an.
Als es dann endlich soweit war, waren wir natürlich alle aufgeregt und empfingen die tschechischen Schüler schon an ihrem Bus. Nach einer kurzen Ansprache von Herrn Rüdiger und Frau Richter begannen die Kennenlernspiele.
Als Erstes bekamen wir einen tschechischen Partner zugeteilt und sollten uns mit diesem unterhalten, um ihn dann den Anderen vorzustellen. Nachdem auch das geschafft war, bekamen wir Zettel mit verschiedenen Eigenschaften darauf und sollten dann Personen, durch nachfragen, finden auf die diese  passten.    
Zum Schluss wurde dann noch die Zuteilung geklärt, bevor wir uns einen Snack nehmen konnten.  Kurz nach 16 Uhr gingen wir dann alle nach Hause. Für die tschechischen Schüler wurde alles durch eine tschechische Lehrerin übersetzt.