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09.11.15 21:17

Gedenken zum 9. November

"Schön, dass sich noch jemand daran erinnert!"








Diesen Satz sagte heute eine Passantin, nachdem man ihr erklärte, was genau man in der Schnorrstraße 20 mit Putzzeug auf dem Bürgersteig machte. Die Schnorrstraße 20 war der letzte Wohnort von Rosa Szyja, einer ehemaligen Schülerin unserer Schule. Am 9. November, dem Tag der Reichsprogromnacht 1938, werden in ganz Deutschland die Stolpersteine, die an die tragischen Schicksale der Opfer des NS- Regimes erinnern sollen, geputzt und der Opfer gedacht, denen die Steine gewidmet sind. Auch heute fand wieder das Stolpersteinputzen statt. In der Schnorrstraße 20 putzten Hr. Noack und Schüler der Max-Klinger-Schule die Stolpersteine und verlasen die Biographien der Familie Szyja.
Autor: Marvin Lippold (Kl. 9d)

In jedem Jahr ist der 9. November nicht nur Anlass, dem Mauerfall, sondern auch den Opfern der Reichsprogromnacht zu gedenken. In den letzten zwei Jahren beteiligte sich die Max-Klinger-Schule an den Stolpersteinen Mahnwachen zu halten, diese zu putzen und Blumen zum Gedenken niederzulegen.

Heute zum 9. November 2015 hielten Lehrer, Schüler und Freunde unserer Schule nicht nur an den Stolpersteinen für Rosa Szyja und Berta Rosenfeld in der Schnorrstraße 20 und der Karl-Heine-Straße 47 Mahnwachen, sondern auch an der Gedenktafel des ehemaligen Zweiglagers des Konzentrationslagers Buchenwald in Leipzig-Grünau an der Parkallee.

Xenia Mayer, Daniel Werner und Felix Englisch riefen das Leben der beiden Schülerinnen und ihrer Familien sowie der Häftlinge des ehemaligen Zweiglagers des Konzentrationslagers Buchenwald  den Teilnehmern der Mahnwachen noch einmal ins Gedächtnis.

Autoren: R. Noack, R. Rüdiger
Fotos: X. Mayer, R. Noack, R. Rüdiger

 






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