Ansatz 2: Projekte zum handlungsorientierten Lernen – Methoden

Projekte zum handlungsorientierten Lernen
Diese Reflexions- und Feedbackmethoden beruhen alle auf dem gleichen Grundprinzip, dass die Teilnehmer aufgefordert werden, rückblickend gutes und schlechtes zu benennen und zu begründen.
zwei Gefäße, Wasser
Zwei Gefäße, eins für gelungenes und eins für schlechtes, werden durch die Teilnehmer mit Wasser gefühlt, wobei die Größe der Wassermenge das Ausmaß der Zufriedenheit/Unzufriedenheit symbolisiert. Im Akt des Wassereinfüllens beziehen die Teilnehmer zu ihrer Entscheidung Stellung.
keines
Positives wird benannt und mitgenommen (Koffer packen) – Negatives wird benannt und zurückgelassen.
Papier, Stifte (zweifarbig)
Die Teilnehmer erhalten Papier und Stifte – möglichst zweifarbig für gut und schlecht. Sie werden aufgefordert, anhand spezifischer Fragestellungen zu Kursverlauf u. Ä. Bewertungen vorzunehmen. In der anschließenden Plenumsrunde begründen alle Teilnehmer ihre Entscheidungen und legen die guten Dinge in die Schatztruhe, währenddessen die schlechten Dinge in die Mülltonne kommen.