Ansatz 2: Projekte zum handlungsorientierten Lernen – Praxisbeispiele

Projekte zum handlungsorientierten Lernen
Unsere Zusammenarbeit gleichberechtigt organisieren – gemeinsam an einem Strang ziehen! war das Thema einer Zukunftswerkstatt mit dem Kollegium der Friedrich-Ebert-Mittelschule Hoyerswerda. Dabei standen die Überwindung persönlicher und struktureller Hemmnisse sowie die Entwicklung des Schulprogramms und neuer inner- und außerschulischer Kooperationsformen im Zentrum.
Praxisbeispiel Nachnutzung 1 – 11.09.2006Den Wechsel von der 4. zur 5. Klasse gelungen gestalten! versuchten wir mit der 4. Klasse der Grundschule Reichenhain (Chemnitz). Was benötigen die Schüler vor dieser Zäsur, welche Informationen und Fähigkeiten müssen in Vorbereitung auf diesen Wechsel gemeinsam erarbeitet werden? Diese und ähnliche Fragen wurden gemeinsam in der Zukunftswerkstatt bearbeitet.
Praxisbeispiel Nachnutzung 2 – 12.09.2006Fragen der Beteiligung, der Selbstständigkeit und Mit-Wirkung standen bei diesem Dreitagesprojekt mit Schülern der Grundschule Reichenhain (Chemnitz) im Zentrum. Das Sammeln von Tönen, Bildern und Gegenständen in der Schule und im Außengelände der Schule diente der Materialsammlung für eine Ausstellung am letzten Projekttag. Es entstanden Hörboxen, Sehboxen und Fühlboxen.
Praxisbeispiel Nachnutzung 3 – 12.09.2006Die Klasse 8 der Mittelschule Niederwiesa zerfällt an vielen Stunden des Schultages in verschiedene Blöcke. Dies hat zum Teil strukturelle (Hauptschüler und Realschüler) als auch soziale Gründe. Um diesen Missstand zu beheben und der Klasse bei der Entwicklung eines konstruktiven und produktiven Umgangs Unterstützung zu geben, gründeten wir gemeinsam einen Staat als Symbol für den Zusammenhalt der Klasse.
Praxisbeispiel Nachnutzung 4 – 12.09.2006Über zwei Jahre wurde der Schülerrat der Mittelschule Niederwiesa in seinen Bemühungen unterstützt. Als praktikable und umsetzbare Möglichkeit wurden vier Schülerratskonferenzen pro Schuljahr vereinbart, welche inhaltlich in einer kurzfristigen Steuergruppensitzung vorbereitet und somit an den momentanen Bedürfnissen und inhaltlichen Wünschen der Schülervertreter ausgerichtet wurden.
Praxisbeispiel Nachnutzung 5 – 13.09.2006Diese Ablaufdokumentation beschreibt einen Auftaktworkshop für die Schülervertretung des Goethe-Gymnasiums in Sebnitz. Das gemeinsame in Fluss kommen sowie die Erarbeitung eines thematischen Leitfadens für das neue Schuljahr kennzeichneten den ersten Projekttag, die inhaltliche Vertiefung sowie die Vorbereitung der Ergebniskommunikation in die Schule waren kennzeichnend für den zweiten Durchführungstag.
Praxisbeispiel Nachnutzung 6 – 18.09.2006